Judith Brandner

vergessen wir japan nicht! - SAVETAKATA

in den medien finden sich nur mehr spärlich meldungen über japan. vorläufige opferbilanz: mehr als 15.000 tote, über 8000 vermisste, tausende in notunterkünften. wie geht es den überlebenden, den menschen, die einst entlang der vom tsunami zerstörten pazifikküste in tohoku gelebt haben? die japanische regierung baut übergangswohnungen für die opfer der katastrophe vom 11. märz, aber es wird noch monate dauern, bis alle eine wohnung beziehen können. doch auch für die, die eine unterkunft haben, ist ein normales leben in der region kaum möglich. rikuzentakata ist einer der betroffenen orte, ein beispiel für viele ähnliche fälle. 1200 der einst 24000 einwohner von rikuzentakata starben im tsunami, 700 gelten noch als vermisst. 70% der stadt wurden überschwemmt, mehr als 3300 häuser zerstört. durch die vielen erdbeben hat sich der boden um 84cm gesenkt. die stadt muss von grund auf neu errichtet werden. junge leute aus rikuzentakata haben soforthilfe organisiert und die hilfsorganisation SAVETAKATA ins leben gerufen. SAVETAKATA führt vor allem projekte zum wiederaufbau von industrie/gewerbe und kultur durch. SAVETAKATA finanziert sich durch spenden und braucht auch DEINE hilfe.

kontakt in österreich:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

yuka ist lektorin für japanisch am inst. f. ostasien-wissenschaften/japanologie an der universität wien.  

am institut laufen auch andere hilfsprojekte zusammen:

http://kenkyuu.jpn.univie.ac.at/

 

 
Aktuelles
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Fasten als Weg zur Erleuchtung. Der buddhistische Mönch Gyosei Masunaga, Friedenspagode Wien.
 ORF2, Religionen der Welt, 17.02., 16 Uhr 55
 
Autonomes Fahren
 ORF1 Newton, 3.3., 18 Uhr 40
 

...mitzuerleben...

Fuminori Nakamura in Wien, Lesung & Moderation: Judith Brandner

Hauptbibliothek, 09.03., 19 Uhr

 

...nachzulesen... 

Haruki Murakami: Die Ermordung des Commendatore. Bd1. Rezension.

Spectrum, Die Presse 27.01.2018

 

Atomsemiotik. Warum Atommüll ein bislang ungelöstes Kommunikationsproblem ist.

 Jüdisches Echo, Vol. 66 2017/18